
Großhandel & B2B-Mengenrabatte (Bis zu -35%)
Sonderpreise für Universitäten, Labore & Kliniken.
Geprüft durch High-Performance Liquid Chromatography (HPLC) & Massenspektrometrie.
Thermogeschützte Verpackung für maximale biologische Peptidstabilität.
Höchste Produktionsstandards ohne Verunreinigungen oder Schwermetalle.
Schneller, neutraler und versicherter DHL Express Versand direkt aus München.
HPLC & MS Chargenprüfung
Jedes Peptid wird chargenrein dokumentiert. Das vollständige Analysedokument mit chromatographischem Reinheitsprofil liegt jeder Sendung bei oder kann digital heruntergeladen werden.
CoA Dokumentation einsehenNAD+ Injectable Oil (Injizierbares Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid für zelluläre Verjüngung & ATP-Synthese) ist eine hochreine, analytisch geprüfte ölige Injektionslösung in pharmazeutischer Forschungsqualität (HPLC-Reinheit ≥99.0%). Formuliert in medizinischem Trägeröl (MCT-Öl oder raffiniertes Sesamöl) mit optimaler Viskosität und physiologischem Benzyllösungsmittel-Verhältnis, garantiert NAD+ Injectable Oil maximale Resorptionskinetik, Depotstabilität und schmerzarme intramuskuläre Applikation.
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Die biologische Wirkung von NAD+ Injectable Oil entfaltet sich über selektive Rezeptorinteraktionen und zelluläre Signalübertragungskaskaden:
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| Parameter | Klinische / Experimentelle Spezifikation |
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| Standarddosierung | 50 mg bis 100 mg 1–3 Mal wöchentlich subkutan oder intramuskulär. |
| Halbwertszeit | ca. 2 bis 4 Stunden |
| Injektionsmethode | Tief intramuskulär (i.m.) in Gluteus, Ventrogluteal oder Vastus lateralis |
| Nadeldimension | 22G–25G (Länge: 25 mm bis 38 mm) für gleichmäßigen Ölfluss |
| Lagerung | Bei Raumtemperatur (15°C–25°C) trocken und lichtgeschützt lagern (nicht kühlen) |
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Jede Charge von NAD+ Injectable Oil wird unter strengsten Reinraumbedingungen gemäß GMP-Standards steril filtriert (0.22 µm PTFE-Membran):
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Warum darf NAD+ Injectable Oil nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden? Ölige Steroidlösungen können bei niedrigen Temperaturen kristallisieren (Ausfallen des Wirkstoffs). Sollte dies versehentlich geschehen, kann das Vial im warmen Wasserbad bei ca. 40°C sanft erwärmt werden, bis die Lösung wieder vollkommen klar ist.
Welches Trägeröl wird verwendet und wie wird Schmerzfreiheit gewährleistet? Unsere Formulierungen nutzen pharmazeutisches MCT-Öl mit optimiertem Benzylalkohol- (BA 1-2%) und Benzylbenzoat- (BB 15-20%) Anteil für maximale Verträglichkeit und minimale Nachinjektionsbeschwerden (PIP).
Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Verabreichung zu beachten? Strenge aseptische Arbeitsweise mit Desinfektion des Vial-Gummistopfens und der Injektionsstelle ist Pflicht. Nach dem Einstechen sollte kurz aspiriert werden, um eine intravasale Injektion auszuschließen.